Nicht für jeden Menschen, ist jede Fastenart geeignet, egal ob Sie sich für eine Kur im Hotel entscheiden oder alleine zu Hause fasten möchten. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld über die verschiedenen Fastenarten einer Fastenkur zu informieren. Es gibt die verschiedensten Varianten und jedes Jahr scheinen neue Abwandlungen von aus dem Boden zu schießen.

Doch auch wenn es sehr unterschiedliche Ansichten von verschiedensten Gesundheitsexperten gibt, so sollte man daran denken, dass das Fundament des Fastens bzw. Heilfastens auf dem Nahrungsverzicht beruht. Daher sind auch gesunde Diätformen wie das Basenfasten mit Obst und Gemüse eigentlich keine echte Fastenform. Der Grundsatz lautet FASTEN = FLÜSSIGE NAHRUNG (z. B. Tee, Wasser, Gemüsebrühe etc.) Bei dieser Vielfalt den Überblick zu behalten ist schwer. Doch grundsätzlich lassen sich die Fastenvarianten in drei Oberkategorien einteilen: (Eine Beschreibung der verschiedenen Fastenmethoden – von Basenfasten bis zur Fastenkur nach Buchinger – finden Sie hier: Methoden des Fastens.)

Die Nulldiät

Die Nulldiät ist die strengste Version des Fastens, die auch für d. Man verzichtet dabei auf jegliche Nahrung und trinkt nur Wasser. Manchmal werden Mineralstoffe und Vitamine zugeführt.

Modifiziertes Fasten

Diese Fastenform ist – wie der Name schon sagt – eine Abwandlung der Nulldiät. Beim modifiziertem Fasten ist die Aufnahme von speziellen Nährstoffkonzentraten erlaubt, ebenso wie die Flüssigkeitszufuhr. (Eiweiskonzentrate und geringe Mengen Kohlenhydrate)

Heilfasten (Fasten)

Das Heilfasten beruht auf dem Fastenprinzip „keine feste Nahrung“. Wasser, Molke, Tee, Gemüsebrühen sind erlaubt. Auch beim Heilfasten gibt es viele verschiedenen Methoden, die wir Ihnen in einem eigenen Beitrag vorstellen. Doch der Grundsatz verbindet diese alle unter der Kategorie Heilfasten.

Fastenarten nach Kategorien