Gefastet wurde schon vor Jahrhunderten und wird es heute noch, auch wenn die Beweggründe für eine Zeit des Fastens heute sehr unterschiedlich sein können. Im Laufe der Geschichte haben sich zahlreiche verschiedene Fastenarten – Methoden des Fastens – entwickelt. Sei es, dass sie dem Zeitgeist angepasst wurden oder dass Experten sie mit speziellen Zielsetzungen adaptierten. Folgend ein Überblick, der Sie bei der Frage unterstützt, wie Sie den für sich optimalen Fastenurlaub finden. 

zen_gr
Alle Methoden kennenlernen & den richtigen Fastenurlaub finden

Fastenarten im Überblick:

  • Teefasten (Tee)
  • Wasserfasten (Wasser)
  • Fasten nach F.X.Mayr (Milch & Semmeln, Tee, Mineralwasser)
  • Buchinger Heilfasten (Gemüsebrühe, Obst- und Gemüsesäfte, Tee)
  • Schrothkur (Trink- und Trockentage, feuchte Wickel)
  • Obstfasten (Obst)
  • Basenfasten; auch Detox-Kur (keine säurebildenden Lebensmittel)
  • Breuss-Kur (Gemüsesäfte, Tee)
  • Fasten nach Hildegard von Bingen (Fastensuppe – Gemüse)
  • Molkefasten (Molke, stilles Wasser, Fruchtsäfte)
Weitere Programme für ein langfristige Ernährungsumstellung
  • metabolic balance® (individuelles Ernährungsprogramm)
HINWEIS: Alle Fastenmethoden – wie Buchinger Heilfasten, Obstfasten, Basenfasten etc. – sind eigentlich kein „echtes“ Fasten, sondern vielmehr spezielle Ernährungsformen bzw. Diäten. Von echtem Fasten spricht man, wenn der Körper in den Fastenstoffwechsel umstellt. Der Grundsatz lautet FASTEN = FLÜSSIGE NAHRUNG (z. B. Tee, Wasser, Gemüsebrühe etc.) Das heißt allerdings nicht, dass diese Fastenmethoden weniger gesund sind. Im Gegenteil, viele Varianten sind für den Körper weniger belastend, können leichter durchgehalten werden und führen ebenso zu ausgezeichneten gesundheitsfördernden Ergebnissen.