Basenfasten (oder auch Detox-Kur) – im Fokus der menschliche Säure-Basenhaushalt

basenfasten_grGrundlage: Es wird auf alle säurebildenden Lebensmittel verzichtet. (dazu gehören: süße Säfte, alkoholische Getränke, tierische Fette, Zucker, Weißmehl und die meisten industriell hergestellten Speisen)

Ziel: Das Basenfasten entsäuert den Körper und kann helfen einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt wiederherzustellen.

Vorteile: Diese Fastenart verlangt keinen generellen Nahrungsverzicht, sondern es wird nur auf säurebildende Lebensmittel verzichtet. Daher fällt es vielen Personen leichter, als andere Fastenarten. Allerdings gelangt der Körper so nicht in den Fastenstoffwechsel.

Beispielhafter Ablauf beim Basenfasten:

Bei dieser Fastenmethode ernähren Sie sich von Obst, Gemüse, Kräutertee und Wasser. 3-5 kleine Mahlzeiten pro Tag sind dabei üblich. Vom Speiseplan gestrichen sind Fleisch, Wurst, Milchprodukte, Fisch, Süßigkeiten, Teigwaren, Kaffee und Alkohol. Obst und Rohkost werden in der Regel nur bis 14 Uhr gegessen, da so die Verdauung der Nahrung leichter fällt. Abends wird die letzte Mahlzeit vor 18:00 Uhr eingenommen. Auch bei dieser Fastenart ist es wichtig, viel zu trinken und zwar 2-3 Liter stilles Wasser oder Kräutertee.

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Weiterführende Informationen:

Artikel über das Basenfasten auf Fokus.de