Das Ende der Fastenzeit wird durch das Fastenbrechen eingeläutet und daraufhin folgen die Aufbautage, die den Körper langsam und behutsam umstellen. Die Aufbautage sind ebenso wichtig – wenn nicht sogar bedeutsamer – als das Fasten selbst. Denn in dieser Zeit werden die meisten Fehler begangen, was dazu führt, dass man nicht so vom Fasten profitiert, wie man könnte. Das ist schade… Daher ist die Gestaltung und vor allem das Durchhalten in der Aufbauzeit so wichtig!

Auf den Punkt gebracht: Nehmen Sie sich nach dem Fastenurlaub bewusst Zeit für Ihre Mahlzeiten, genießen Sie das Essen und achten Sie auf die Auswahl der Lebensmittel. Je länger die Aufbauzeit - desto besser für Ihren Körper. Das minimiert auch das Risiko des Jo-Jo-Effekts!

Dauer der Aufbautage: Eine Grundsatzregel lautet, dass die Aufbautage ein Drittel der Fastenzeit betragen sollen. (Das gilt übrigens auch für die Entlastungstage vor dem Fasten.) Und je länger die Fastenkur Aufbautage hinausgezogen werden, desto leichter kann sich Ihr Organismus von der „inneren“ Ernährung auf die „äußere, normale“ Nahrungsaufnahme umstellen.

Ende des Fastenurlaubs – Beginn der Aufbautage?

Manche Anbieter von Fastenkuren haben die Aufbautage bereits integriert, was es leichter macht, nicht sofort in eventuell schlechte Ernährungsgewohnheiten zurückzufallen. Doch auch in diesem Fall spricht nichts dagegen, bei der Heimkehr die Aufbautage noch auszudehnen und damit die eigene Esskultur positiv zu beeinflussen. Sind die Aufbautage in Ihrem Fastenurlaub nicht enthalten, bekommen Sie vom Anbieter in der Regel Anleitungen und Tipps für die Zeit direkt nach dem Fasten. Wenn das nicht der Fall ist, finden Sie unter folgendem Link effektive Tipps für die Aufbauzeit.

Mit diesen 16 Tipps meistern Sie die Aufbautage!

NACH dem Fasten – die Fastenkur Aufbautage